Themen Die Frage, die sich jeder oft stellt, ist: „Wann brauche ich/wir Hilfe?“ Hier ist hinsichtlich dessen eine Auswahl von Themen.

Partnerschaft:

  • alltägliche Streitigkeiten - von der ausgequetschten Zahnpastatube bis zum nicht abgesprochenen Autokauf,
  • Wut, Tränen, Verletztheit oder ein schlechtes Gewissen nach Streitigkeiten,
  • Ungleichgewichte,
  • kein Sex über einen längeren Zeitraum,
  • es werden kaum Zärtlichkeiten ausgetauscht,
  • nach Geburten wird keine Partnerebene mehr gefunden,
  • Fremdgehen, Außenbeziehungen,
  • Schwiegerelternprobleme,
  • Erziehungsdifferenzen
  • Partnerkommunikation fehlt. Mit dem Partner wird pro Tag weniger als 10 Minuten über persönliche Themen gesprochen,
  • Gefühle wie Vertrauen und Geborgenheit sind verschwunden,
  • Streitthemen wiederholen sich und es werden über längere Zeiten keine Lösungen mehr gefunden,
  • Dinge, die man früher gerne gemacht hat, machen seit längerem keinen Spaß mehr.
  • bikulturelle Schwierigkeiten.
Eigene Person:
  • gehäufte Selbstzweifel, ob Sie alles richtig machen,
  • Zweifel haben, ob der Partner/ die Partnerin die Richtige ist,
  • Partner hat Sie verlassen,
  • Unzufriedenheiten mit sich und der Welt über einen längeren Zeitraum,
  • man möchte am liebsten ständig aus der Haut fahren,
  • durch falsche Bemerkungen, einen Scherz, winzige Äußerungen schnell beleidigt und gekränkt sein,
  • der Beruf/die Arbeit keine Freude mehr bringt,
  • seit längerem Fragen auftreten, ob die eigenen Probleme wichtig sind,
  • Gefühle und Gedanken kreisen.
Körper:
  • man über ein halbes Jahr schlecht schlafen kann,
  • Verspannungen, Kopfschmerzen, Magenschmerzen etc. fast täglich spürt,
  • Lustlosigkeit, Erschöpfung, über lange Strecken anhalten,
  • sich Körperbeschwerden verstärken und das positive Lebensgefühl nachlässt.

Suchen Sie rechtzeitig eine Paartherapie, Beratung oder Entspannungstrainings auf und scheuen Sie nicht, den Rat einer Außenstehenden einzuholen. Sich einzugestehen, dass man Hilfe benötigt, ist heute kein Makel mehr. Im Gegenteil – es gehört immer mehr zum guten Ton!

 


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